TiM TaM City Art Walk
Datum: Samstag, 19. September 2026 / 13:00–16:00 Uhr
Sprache: Deutsch und Englisch
Neuer Botanischer Garten, Zollikerstrasse 107, 8008 Zürich
Am 19. September 2026 findet ein Stadtspaziergang statt; Ziel ist es, gemeinsam Pflanzen im urbanen Raum zu entdecken.
Der Spaziergang wird von der Kunstpädagogin Alexandra Eichenauer geleitet und basiert auf dem Konzept von Maurice Maggi, das alltägliche Stadtpflanzen als Heil- und Nutzpflanzen sichtbar macht. Die Teilnehmenden erkunden die Stadtlandschaft, bestimmen Pflanzen und erfahren mehr über deren Verwendung in Küche und Heilkunde.
Der Stadtrundgang knüpft an die Ausstellung „Back to the Roots“ im AIA Art Space (2022) an. Im Anschluss an den Rundgang findet eine Führung durch die Ausstellung im Neuen Botanischen Garten statt, die ebenfalls von Alexandra Eichenauer geleitet wird.
Nach dem Stadtrundgang treffen wir uns im Botanischen Garten, um gemeinsam die Ausstellung „Botanische Erinnerungen“ zu erkunden und den Tag mit einem Aperitif ausklingen zu lassen.
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Performance LUCIDA SONĜO von Olga Kokcharova und Luc Müller
Kuratiert von Nathalie Rebholz
Datum: Samstag, 19. September 2026 / 16:00–17:10 Uhr
Sprache: Deutsch und Englisch
Neuer Botanischer Garten, Zollikerstrasse 107, 8008 Zürich
„Lucida Sonĝo“ ist ein künstlerisches Klangprojekt, entstanden aus der Zusammenarbeit von Olga Kokcharova (Klangkünstlerin und Komponistin) und Luc Müller (Schlagzeuger und Perkussionist). Ihr Ansatz erforscht die enge Beziehung zwischen Mensch und Umwelt durch immersive Aufenthalte in kontrastierenden Landschaften: zunächst in einem abgelegenen Tal im Tessin (Schweiz), dann im Urwald des Gran Chaco (Argentinien). Indem sie in die Klanglandschaften dieser Orte eintauchen, nehmen sie auf, improvisieren und komponieren Werke, die akustische Klänge, Elektronik und Feldaufnahmen miteinander verbinden. Ihr Ziel ist es, diese Erfahrungen in eine Performance zu übertragen, die Perkussion, Elektronik und Mehrspur-Diffusion kombiniert und dem Publikum ein sinnliches und poetisches Erlebnis bietet, in dem die Grenze zwischen Realität und Traum verschwimmt. Das Projekt verfolgt einen ökosophischen Ansatz und sucht nach neuen Formen künstlerischen Schaffens, die dem Ort weder aufgezwungen noch ihm entrissen werden, sondern eng mit ihm verwoben sind.
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